Sonntag, 30. November 2008

Filmkritik : Der unglaubliche Hulk [DVD]

(gesehen vom 22.11.2008 auf Leih DVD)

Kurzinhalt:
Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General "Thunderbolt" Ross ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty, die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat.
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"Ihr werdet es nicht mögen, wenn ich ärgerlich bin"

Nach dem eher durchwachsenen 138Min. Hulk Epos von Ang Lee aus dem Jahre 2003 hätte ich eigentlich schon garnichtmehr erwartet, dass man dem grünen Riesen nochmal einen Kinoauftritt spendiert. Aber man hat es gewagt und es war nichtmal schlecht.

Im Kino sorgte der Film für Aufregung, da er für eine FSK12 Fassung geschnitten wurde, kurzerhand wurde auch die ungekürzte FSK16 US Fassung (zusätzlich) in unsere Kinos gebracht. Auf DVD/Blu-Ray müssen können wir wenigstens auf die gekürzte Fassung verzichten, diese wurde nämlich nicht auf den Scheiben veröffentlicht.

Besonders der Anfang des Films konnte mich begeistern. Bruce Banner immer in der Angst sich nicht aufzuregen zu müssen mit Pulsmesser bewaffnet in der verzweifelten Suche nach einem Gegenmittel (wär doch netter Stoff für eine neue Serie).
Sehr lustig auch mal wieder der Gastauftritt von Spider-Man / X-Men / Hulk / Fantastic Four Erfinder Stan Lee. Einige Wortwitze zündeten leider nicht in der deutschen Version.
Zum Bespiel: "Ihr werdet es nicht mögen, wenn ich hungrig bin". Klappt natürlich im englischen besser mit hungry / angry ;)

Schauspielerisch sind die Leistungen eher durchschnittlich, auch Edward Norton bleibt eher blass und man erkennt ihn im Hulk "Kostüm" eh nicht wieder.
Leider driftet der Film in der letzten halben Stunde komplett in den Monsterkampf ab und bei den Special Effects sieht man manchmal ganz genau, das es sich um Plastik Modellhintergründe mit Computeranimationen garniert handelt.

Aber dennoch habe ich nach den vielen negativen Kritiken viel Schlechteres erwartet und war eher überrascht. Das Ende zeigte noch einem speziellen Gastauftritt aus dem Marvel Universum, den ich auch ganz passend fand.

ergibt eine 2-

D-Kinostart 10.07.08
Leih DVD : 10.11.08 / Kauf DVD 26.11.08
zelluloid
IMDB
d-moviepage

Mittwoch, 26. November 2008

6 mal kostenlos die c’t (selbstkündigend)



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braucht/sollte man nicht machen.
6 Ausgaben (3 Monate) Das Abo kündigt sich selbst
Viel Spaß damit

Sonntag, 23. November 2008

lass die Eule lesen


Hier mal ein Tipp, weil mir der RRS Reader sehr gut gefällt:
RSS Owl ist ein kostenfreier Newsreader, der einen auch automatisch über aktualisierte Inhalte am enteren Bildschirmrand auf dem Laufenden hält.
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Donnerstag, 20. November 2008

Filmkritik : The Stangers [Kino]

(Sneak Preview vom 18.11.2008)


Kurzinhalt:
Sie wollen nichts als Ruhe: Nach der Hochzeit eines Freundes fahren Kristen und James in ihr abgelegenes Sommerhaus. Doch etwas stimmt nicht. Zuerst klopft es an der Tür, dann erscheinen maskierte Gestalten im Wald. Aus Unruhe wird blanke Angst, als sich Kristen und James einer tödlichen Bedrohung gegenüber sehen, die sich nicht erklären will. Die beiden begreifen, dass diese Nacht lang wird. Vielleicht zu lang, um zu überleben.
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wenn sich Drehbuchautoren ohne neue Ideen am Freitag, den 13. im Waisenhaus treffen, um an Halloween das Texas Chainsaw Massacre nachzuspielen...

In der Zeit der Remakes gilt es ja zum guten Ton, Filme quasi nachzuspielen. "The Stangers" ist aber gar kein Remake, nur hat man das Gefühl alles schon mal irgendwo genau so gesehen zu haben. Da dies der erste Film von Regisseur Bryan Bertino war, mögen wir Ihm dieses mal noch verzeihen.

beim Schriftzug „Beruht auf wahren Begebenheiten“ mögen einige sicherlich schon das Bedürfnis gehabt haben, schreiend aus dem Kino zu laufen. Denn diese Ankündigung hat meist keinen positiven Effekt.

Der Film baut die Story von Kristen und James mit Rückblenden auf. Traurig ist nur, dass es diese nur am Anfang gibt und die Geschichte des Heiratsantrags nicht aufgelöst oder sogar am Ende total vergessen.

Den Spannungsbogen hält der Film aber recht gut, die Standard Schockeffekte, wie knarrende Türen, Maskierte Killer und Messer aus der Schublade sind gut verteilt.
Nur wird absolut nichts neues Geboten, Nichtmal beim Besuch des Freundes hatte ich Zweifel daran, wie dieser genau enden wird.

Schauspielerisch hat Liv Tyler (Kristen) keine Chance neue Scream-Queen zu werden, was evtl. auch an der nervigen Synchronisation liegen könnte. Bei Scott Speedman (James) denkt man ständig, dass er irgendwas mit der Sache zu tun hat und Mittäter ist.

Zu viele Fragen bleiben offen, nicht nur die Story Lücken
sondern z.B. auch, wer ist Tamara?

85 Minuten, die einem vorkommen, wie 120


zu einer drei minus konnte ich mich nicht mehr durchringen
ergibt nur noch eine 4 von mir

P.S.: Der komplette Film ist seit 23.08.08 bei Youtube verfügbar, der Verleiher scheint Nichtmal Interesse daran zu haben dies zu unterbinden.

D-Kinostart 20.11.08
zelluloid
IMDB
d-moviepage

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Sonntag, 9. November 2008

Product Placement


Werbung in Kinofilmen ist ja mittlerweile Gang und Gebe.
Mal extrem offensicht, mal etwas versteckt
(auch Schleichwerbung genannt)

Hier ein paar Beispiele:
  • AOL - You’ve Got Mail (E-Mail für dich)
  • Aston Martin, Sony Ericsson - James Bond
  • eBay, General Motors - Transformers
  • Ray-Ban, Mercedes - Men in Black
  • Reeses Pieces - E.T.
  • Audi - I, Robot
  • Nokia - Matrix, Final Call, Cloverfield
  • FedEx - Cast Away (Verschollen)
  • Wayne's World - zuwenig Platz in dieser Zeile ;)
  • Pepsi - Zurück in die Zukunft, Twister
dazu gibts auch hier einen netten Blog: http://productplacementwatch.blogspot.com